Loki Network & Endpoint Monitor

Kontinuierliches Managed Monitoring — Topologie, Geräte, Schwellenwerte und WLAN-Qualität — damit Sie das Problem kennen, bevor Ihre Nutzer es merken.

Die meisten Netzwerkprobleme entstehen nicht abrupt. Sie entwickeln sich — eine Switch-Konfiguration weicht vom Standard ab, ein unbekanntes Gerät verbindet sich, das WLAN-Signal verschlechtert sich in einem Bereich des Büros. Wenn jemand einen Fehler meldet, ist der Schaden bereits eingetreten. Loki Network & Endpoint Monitor überwacht Ihr gesamtes Netzwerk kontinuierlich und erkennt Probleme, bevor sie zu Vorfällen werden. Sie erhalten ein realistisches Bild davon, was verbunden ist, was sich geändert hat und was kurz vor dem Ausfall steht — kein böses Erwachen am Montagmorgen.

Was Sie erhalten

  • Live-Netzwerktopologiekarte — Eine automatisch gepflegte, visuelle Übersicht jedes Geräts in Ihrem Netzwerk: Switches, Router, Access Points, Server und Endgeräte. Stets aktuell, ohne manuellen Pflegeaufwand.
  • Automatische Geräteerkennung und Inventarisierung — Jedes Gerät, das Ihr Netzwerk betritt oder verlässt, wird protokolliert. Sie wissen, was autorisiert ist, was unbekannt ist und wann es erstmals aufgetaucht ist.
  • Schwellenwertbasierte Alarmierung — CPU-Auslastung, Bandbreitensättigung, Interface-Fehler, Paketverlust, Latenzspitzen — Sie definieren die Schwellenwerte, wir alarmieren, bevor ein Ausfall entsteht.
  • WLAN-Qualitätsüberwachung — Signalstärke, Kanalauslastung, Client-Anzahl und Roaming-Ereignisse werden pro Access Point erfasst. Störungen und Kapazitätsprobleme lassen sich direkt aus dem Dashboard diagnostizieren, ohne das Gebäude abzulaufen.
  • Konfigurationsänderungs-Zeitstrahl — Jede Änderung an einem überwachten Gerät wird mit Zeitstempel protokolliert. Wenn nach einer Änderung etwas nicht mehr funktioniert, ist der Audit-Trail bereits vorhanden.
  • Monatlicher Verfügbarkeitsbericht — Eine strukturierte Zusammenfassung von Betriebszeit, Vorfällen und Trenddaten, die direkt in Ihr Postfach geliefert wird. Geeignet für Management-Reviews oder Versicherungsunterlagen.

Die gesamte Monitoring-Infrastruktur wird über Domotz EU-seitig gehostet und entspricht den Anforderungen der DSGVO.

Warum das in Berlin besonders relevant ist

Die DSGVO und der BSI IT-Grundschutz verlangen dokumentierte Nachweise über die Netzwerküberwachung — nicht nur eine Absichtserklärung. Wer unter NIS-2-Pflichten fällt (in Deutschland seit Oktober 2024 wirksam), muss eine nachweisbare Netzwerktransparenz als Grundvoraussetzung erfüllen. Die monatlichen Verfügbarkeitsberichte und Konfigurationsänderungsprotokolle dieses Dienstes sind prüfungsbereit — ohne Mehraufwand, wenn ein Auditor Nachweise anfordert. Für international tätige Unternehmen in Berlin bedeutet EU-gehostete Infrastruktur keinerlei grenzüberschreitende Datenübertragungsprobleme und eine saubere DSGVO-Konformität vom ersten Tag an.

Anthony hat Netzwerk-Monitoring-Umgebungen für Handelsplattformen bei Merrill Lynch und Außenstellen der Weltbank konzipiert und betrieben — dieselbe Sorgfalt wird auf Ihre Berliner Büroinfrastruktur angewendet.

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